Die neuen Welpentagebücher gibt es bei uns jetzt als Blog

weil sie schneller zu bedienen sind, Fotos bei Picasa abgelegt werden können und- das Wichtigste- jeder Eintrag kann über die Stichwortsuche katalogisiert und themenbezogen gefunden werden.
Daher werde ich die Einträge kürzer gestalten und versuchen, die verschiedenen Themen aufzusplitten.
Übrigens:
Sie können mit Ihrem Browser, Mail-Programm oder Google-Reader den Blog abonieren. So erfahren Sie sofort, wenn es etwas Neues gibt!

Posts mit dem Label Hovawarte v.d. Torwitzer Tannen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hovawarte v.d. Torwitzer Tannen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 6. Februar 2012

Hannah's Welpen



Es ist in den letzten Tagen einiges geschehen bei den Hovis vom Windelbrunnen.
Costa ist gestern nach Zelhem in Holland abgereist. Er wird in dem gleichen Ort wohnen, wie seine Tante Greta und seine Geschwister Cenja und Colin. Sie werden sich regelmäßig zum Spielen treffen.
Cismo wird bei Rita bleiben und nicht umziehen.

So suchen wir jetzt nur noch für Conja ein neues Zuhause. Hans-Hasso ist ganz verliebt in sie und würde sie sooo gerne in Pflege nehmen und von hier aus vermitteln. Er scheitert aber an meinem strikten "NEIN", weil klar ist- "leider" würde er keine passenden Käufer finden und ein fünfter Hund kommt nicht ins Haus - aus :-)
Conja wird eine ganz hübsche werden.

Freitag, 3. Februar 2012

Cira hat ein neues Zuhause gefunden

Hannah's Tochter Cira hat ein neues Zuhause gefunden. Sie ist gestern umgezogen.

Montag, 30. Januar 2012

Familienähnlichkeiten

 
Die Familienähnlichkeit zwischen unserer Pia (vom Fleischereck) und Hannah's Tochter Cira sind ja nun nicht von der Hand zu weisen, oder :-)

Hannah's Welpen

 

  

Cismo, Conja, Cira und Costa sind schon fast 12 Wochen alt und haben immer noch kein neues Zuhause gefunden.
Vielleicht kennt jemand jemanden, der gerade einen Welpen sucht, der ins Familienrudel integriert werden soll? Natürlich werden Gerties Enkelkinder nicht an eine reine Aussenhaltung abgegeben!


  

Wir freuen uns natürlich ganz besonders, dass Colin und Cenja nach Holland zur Familie von Gerties Schwester Greta gehen durften.
Greta auf dem rechten Foto ist noch nicht so richtig begeistert von dem neuen schwarzen Puupchen.



Samstag, 20. Dezember 2008

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Nun bleibt nur noch Euch und Ihnen allen ein staufreies frohes Fest mit viel Schnee aber freigeräumten Bundesstrassen und Autobahnen zu wünschen und ein gesundes Neues Jahr.

Wir haben hier ab 29.12. das Haus voll mit Silvesterflüchtlingen und werden entsprechend am 27. und 28. putzen und die Wohnungen fertig machen müssen. Daher sind wir in Kiebitzbruch und erreichbar.

Gertie ist jetzt im Dezember nach 9 Monaten erst wieder heiss geworden und damit steht fest:
2009 wird es keine Welpen geben.
Nach den 10 Welpen haben wir sie jetzt noch nicht wieder decken lassen, was wir theoretisch entsprechend der Kalenderjahrregelung gekonnt hätten.
Wenn sie bei dem Neunmonats-Rythmus bleibt, wäre sie erst im Herbst 2009 wieder deckbereit. Zu Weihnachten schicke ich zwar gerne Päckchen, gebe aber keine Welpen (als Weihnachtsgeschenke) ab!

Foto: Humbold v.d. Torwitzer Tannen am 28.11.2008, mit Genehmigung von Fam. G für die Weihnachtsgrüsse und Karten benutzt.

Samstag, 20. September 2008

Hannah und Helene in Lembruch


Letztes Wochenende trafen sich Hannah und Helene in Lembruch bei der Körung und Schau des Hovawart-Clubs.
Auch wenn beide natürlich noch nicht wie Astor offiziell teilnahmen, so zogen sie doch ihre eigene persönliche Schau ab :-)
Sie bewegten sich auf dem Gelände, als hätten sie nie etwas anderes getan, hatten schnell Gelände, Menschen, Küche und See zu ihrem eigenen persönlichen Revier erkärt, na ja- wie es eben so ist :-)

Montag, 15. September 2008

Neues von Humbold-Cooper



Gestern abend kam dieser Gruss von Humbold und die Mail ist so nett geschrieben, dass ich da keine neue Schreibe zu machen muss oder irgendetwas rumändern will :-)

"Hallo liebe Frau Naegelsbach,
nun, da in unserem Leben so langsam wieder der Alltag einkehrt, finde ich ein wenig Zeit, um Ihnen vom Werdegang Humbold-Coopers zu berichten. Cooper(hört inzwischen übrigens super auf seinen neuen Namen) geht es prima!!!!

Er hat (gestern gemessen) inzwischen eine Schulterhöhe von 49,5 cm erreicht und sein letztes Gewicht (vor etwa anderthalb Wochen) lag bei 18,3 kg -inzwischen dürften es so an die 20 kg sein. Ich schicke Ihnen ein paar Fotos von letzter und vorletzter Woche mit - er hat ein wunderschönes und bereits jetzt total ausdrucksstarkes Gesicht bekommen!
Beim Tierarzt haben wir zwei Termine - mit Hilfe der hündischen
Tierarzt-Assistentin Pepper, dem Zwergschnautzer der Tierärztin, der mit auf dem Untersuchungstisch saß - souverän gemeistert, einen zur allgemeinen Untersuchung und (leider) positiven Befundung der Kotprobe und einen Zweiten zum Impfen.
Nun steht uns noch ein dritter Termin bevor, im Rahmen dessen Frauchen einen Sachkundenachweis absolvieren muss (dieser ist in Nordrhein-Westfalen für Halter von Hunden über 40cm und/oder über 30 kg vorgeschrieben), während Cooper die zweite Tollwutimpfung erhält.


In der Hundeschule sind wir inzwischen aus der Welpengruppe ausgeschieden und bei den Junghunden gelandet, was weniger mit dem Spielverhalten Coopers sondern vielmehr mit seiner Körperstatur zusammenhängt. Die anderen Welpen wirken neben ihm allerdings in der Tat körperlich deutlich unterlegen! Die ausgeprägte Lernfreude Coopers, von der ich Ihnen bereits erzählt hatte, ist nach wie vor beeindruckend - er ist extrem wissbegierig und lernt in einem

derartigen Tempo, dass ich mir schnell neue Hundebücher kaufen musste, weil mir die Ideen auszugehen drohten!

Unsere Sozialisationsbemühungen hat er ebenfalls bravourös gemeistert; weder ein Benzinrasenmäher oder eine
Bohrmaschine, noch Fußgängerzonen, Einkaufspassagen, Aufzüge oder eine lärmende Handballmannschaft konnten ihn aus der Ruhe bringen. Das einzige,was ihn zu einem Rückzug veranlasst, sind große Tiere anderer Arten - z.B.Pferde (auf dem Asphalt klappernd) oder Kühe (im Kuhstall und laut muhend); hieran werden wir geduldig und in kleinen Schritten weiter arbeiten.

Die erste Arbeitswoche hat Cooper auch schon hinter sich gebracht - nach 3 Wochen Urlaub mit Herrchen und Frauchen gemeinsam, war das für ihn natürlich erstmal eine riesige Umstellung.
Gott sei Dank hat meine Chefin ein großes Herz für Tiere und das allergrößte Herz für Hunde. Als Halterin von 2 Hunden und Hundetrainerin achtet sie penibel darauf, dass es dem Welpen nicht zu viel wird. Ich darf immer dann, wenn Cooper es braucht, eine "Hundepause" einlegen und in der vergangenen Woche hat sie mich mehrfach deutlich vor Feierabend nach Hause geschickt, weil Cooper sichtbar keine Lust mehr auf im-Büro-liegen hatte.
Bewohner und Mitarbeiter haben ihn allesamt bereits ins Herz geschlossen und Cooper muss jeden Tag alle Menschen in der Einrichtung, die er schon kennt, aufs Herzlichste begrüßen (geschieht dies nicht, geht er keinen Meter weiter).

Interessanterweise unterscheidet er inzwischen sehr deutlich zwischen Menschen, die er kennt und solchen, bei denen das nicht der Fall ist - wohingegen er in den ersten Wochen noch wahllos jeden Zweibeiner freudetaumelnd begrüßen musste - egal ob dieser das

wünschte oder nicht!
Bei meiner Chefin im Büro hat Cooper schon einiges angestellt - in erster Linie natürlich Beute gemacht und Gott sei dank noch nicht allzuviel kaputt.
Neben ihrem Schreibtisch liegt ein "ergonomisches Hundekissen", mit so Styroporkügelchen gefüllt. Ein Fehlkauf, den sie vor einigen Jahren getätigt hat, da alle Hunde dieses Kissen total doof finden.

Alle Hunde, außer Cooper, der wie selbstverständlich bereits beim ersten Besuch von diesem Kissen Besitz ergriffen hat und jetzt jedes Mal, wenn er in das Büro geht mit Riesenanlauf auf das Kissen hopst und dort herumtollt.
Soziale Begegnungen mit den anderen Hunden der Einrichtungen gab es auch schon - seine Favoriten sind eine kleine spanische Mischlingshündin (die er allerdings bald um das Vierfache überragen wird) und ein 18 Wochen alter Australian Shepard Rüde. Bei den älteren Semestern hat er sich diverse - teils recht massive - Rügen abgeholt; tja nicht jeder Hund ist beim In-die-Rute-Beißen so tolerant wie Wallace! Aber Cooper kann es dennoch immer noch nicht lassen....
Oh - nun ist es schon wieder Zeit für das Hunde-Abend-Programm vor der letzten Mahlzeit, mein Mann schaut gerade zur Tür herein und zeigt auf die Uhr.
Ich wünsche Ihnen, ihrem Mann und ihren Hunden deshalb nun alles Gute und
sende Herzliche Grüße aus der Eifel!"

Montag, 8. September 2008

Großer Bahnhof für Hilde

2008 H-Wurf, Großer Bahnhof für Hilde >
Gestern ist Hilde nun endgültig ausgezogen und sie hat uns, wie es aussieht, keine Träne nachgeweint :-)
Luisa und Niklas kamen mit ihren Eltern am Freitag zu uns. Samstag durfte Hilde (natürlich auch Hasso) schon mit der ganzen neuen Familie in deren Auto in den Tierpark fahren, Sonntag kam noch Hannes zum "Tschüss sagen" und brachte einen riesigen Kuchen mit und Mittags war Hilde glücklich, dass es wieder los ging.
Sie wollte schon alleine ins Auto steigen und freute sich die ganze Fahrt über, mit Luisa und Niklas zusammen zu sein.
Sie ist bereits gut angekommen, hat gemütlich bis zum Weckerbimmeln inmitten ihrer ganzen Familie die Nacht verbracht, gut gefressen, die Nachbarschaft kennen gelernt und freut sich schon riesig, wenn die Kinder mit ihr zum Spielen in den Garten gehen.
Unsere kleine Hilde ist jetzt schon fast eine große Hilde.
Und ihren Namen darf sie natürlich auch behalten :-)

Donnerstag, 4. September 2008

Hildes letzte Tage in Kiebitzbruch



Was hier so gemütlich aussieht, ist- sind wir doch mal ehrlich- nichts weiter, als der Versuch Hildes, den Korb für sich zu occupieren :-) Aber Pia ist stur und bleibt wo sie ist, bis es Hilde zu langweilig wird und sie wieder abzieht- natürlich mit meinem Latschen :-)

Morgen kommen nun Luisa und Niklas mit ihrer Familie und wir sind schon sehr gespannt, wie Hilde sich mit ihnen anfreunden wird.
Sie hat alles getan, damit uns wirklich das Herz blutet, wenn sie uns verläßt- aber kein fünfter Hund, wenn's auch schwer fällt.


Hilde hat sich zu einem so tollen Junghund entwickelt. Sie macht alles mit, was wir so machen und was die großen Hunde ihr vorleben.
Morgens läuft sie natürlich schon 2 Runden mit durch den Wald, erst mit Gertie und Pia und dann noch mal mit Wallace und Fama.
Wo Wallace schnuppert, schnuppert sie auch, wenn Wallace eine weitere Runde dreht, versucht sie mitzuhalten, wenn alle ein Leckerlie bekommen, sitzt sie brav und wartet, bis sie an der Reihe ist und wenn die Futterschüsseln ausgeteilt werden, weiß sie inzwischen, dass sie erst an letzter Stelle dran ist.
Ab und zu versucht sie noch Gertie von deren Schüssel zu vertreiben und die Näpfe zu tauschen, aber immer seltener. Dafür hat sie Hasso neulich, als er abends nicht an die Milchmahlzeit dachte, den Milcheimer mit dem Rest Welpenmilch durch die Küche bis vor seine Füsse gerutscht.
Sie weiss was sie braucht, unsere Hilde.
Ein Mal täglich braucht sie auch ihre Sondertour. Dann darf sie mit in die Stadt einkaufen, in der Fußgängerzohne viele Hunde und Kinder teffen oder Essen gehen oder Karoline vom Bahnhof abholen, da Fahrstuhl fahren- aber nicht in den Zug einsteigen. Wenn sie das Geschirr blitzen sieht ist sie sofort begeistert dabei und kann es kaum erwarten, dass es los geht.
So richtig Neues scheint es für sie nicht zu geben, sie ist schon ihr Leben lang auf Seebrücken, klappernden Pontons, in Strassen und auf Plätzen rumgelaufen.
Ab und zu kommt Hannes mit Frauchen oder Herrchen im Schlepptau vorbei und dann wird der Park auseinander genommen oder sie rollt sich mit Kira- einer kleinen Dobermannhündin im Gras, wenn deren Frauchen hier ihr Pferd zum Reiten holt.Also Hilde hat zu tun- wenn sie nicht schläft.
Aber wer kommt in Kiebitzbruch schon zum Schlafen?
Da muss der Job gemacht werden und einer der Großen findet immer was zum "Hofwarten", da ist sie dann natürlich mittendrin.
Manchmal verpennen die Großen auch wichtige Ereignisse in Haus und Hof, wenn z.B. der Nudeltopf dampfend kocht, ist keiner da, der mit den Dampf verbellt, das muss sie ganz alleine tun. Genauso ist es mit klappenden Fenstern im Haus oder einem Eisbären im Fernseher.
Das hat's noch nie gegeben und das muss auch nicht sein- findet Hilde.
Sie ist auch der Ansicht, dass es ausreicht, wenn ein Hund im Restaurant, im Kaffee oder beim Fischer sitzt. Ein Zweiter ist da überflüssig, das muss sie ihm dann schon deutlich sagen.
Na ja, ein bischen muss sie halt doch noch dazu lernen, aber das werden ihr dann ab nächster Woche Niklas und Luisa schon beibringen.

Freitag, 29. August 2008

Hilde wird umziehen


Am 07. September wird Hilde in die Nähe von Potsdam zu Niklas und Luisa ziehen und mit ihnen gemeinsam groß werden.
Niklas ist 10 und Luisa 7 Jahre alt. Sie wohnen mit ihren Eltern in einem Haus, dicht am Wald und freuen sich schon riesig auf Hilde.
Damit beide noch genügend Zeit haben Freundschaft mit Hilde zu schließen, bevor sie bei Ihnen einzieht, werden sie schon am Freitag nach Kiebitzbruch kommen und hier bis Sonntag auch schlafen. So können sie schon mit Hilde spazieren gehen, sie füttern und alles lernen, was Hilde so braucht, bevor sie am Sonntag in aller Ruhe mit ihr umziehen.
Nun wird's auch für Hilde richtig spannend im Leben werden.

Montag, 25. August 2008

Welpentreffen der Neubrandenburger Welpen

2008 H-Wurf, Welpentreffen im August >
Sonntag nachmittag haben wir uns das erste Mal in der "Neubrandenburger Runde" bei Hannes getroffen. Eine wunderschöne Nachmittagsparty für Mensch und Hund, die Hannes Familie ermöglichten.
Die Welpen (Henja, Hilde, Hannes, Hugo) haben sofort ihre alten Spiele wieder aufgenommen, innerhalb kürzester Zeit eine Gang gegründet, die über das riesige Firmengelände von "Hannes" zog; Gertie war glücklich über das Wiedersehen und spielte fast die ganze Zeit den Welpen hinterher- und Wallace zeigte sich kein bischen hysterisch, bewachte den Esstisch mit Salaten und Grillfleisch und hatte so seinen Job.
Es war so nett, dass wir beschlossen, am letzten Sonntag im September das Ganze zu wiederholen.
Vielen Dank Euch allen, für den schönen Nachmittag.

Samstag, 23. August 2008

Ein Wort zu den Hovawartmenschen


die wir für unsere Hilde noch suchen und für die übrigen neun H-lis schon gefunden haben.

Auch wenn uns Hilde mehr und mehr ans Herz wächst und sich wirklich bemüht sich unentbehrlich zu machen und wir trotzdem immer wieder betonen- keinen fünften Hund- sind wir nicht im Abgabedruck. Wir haben Zeit zu warten, bis ein Hilde-Fan sich findet, der nichts lieber will, als mit ihr eine Hund-Mensch-Beziehung aufzubauen.

Weil es dem Sozalisierungsprozess unserer Welpen nicht entspricht, geben wir auch Hilde nicht an Menschen ab, bei denen sie später im Zwinger oder ausschließlich in Hof und Garten leben muss, sondern nur in eine reine Familienhaltung. Das impliziert, dass sie auch nach ihrer Abgabe in und mit der Familie - also auch mit im Haus leben kann.
Gegen den Versuch, sie nach der Abgabe mit 8 Wochen doch gleich an einen Zwinger zu gewöhnen, was ohne unser vorheriges Wissen geschah, hat sie sich schon einmal erfolgreich gewehrt, indem sie einfach jegliches Fressen ablehnte und damit erreichte, dass sie nach 48 Stunden wieder zu Hause war.
Unsere Welpen sind nicht für die Zwinger- und reine Aussenhaltung geschaffen. Und genau das haben wir auch so gewollt.
Wer einen Zwinger- oder Gartenhund sucht, sollte sich nach einem Züchter umsehen, wo die Welpen im Zwinger aufgezogen wurden - oder sich eine Alarmanlage installieren lassen. Das ist gegebenfalls billiger :-)
Wer noch einmal zusammengefasst lesen möchte, worum es uns bei der Welpenaufzucht geht, wird hier fündig >>>

Donnerstag, 21. August 2008

Heute sind sie 12 Wochen alt



ein Grund, allen zu gratulieren.
Hilde geht gleich zum Tierarzt- impfen- und dann darf sie mit Hasso ganz alleine einen kleinen Stadtbummel machen und zum "Schwimmen" an den Zierker See.
Das reicht dann auch für heute.

Mittwoch, 20. August 2008

Die 12. Woche ist voll :-)



Hilde findet es nicht wirklich doof, dass sie noch hier ist :-)
Nur wir, suchen noch nach einem neuen Platz für sie.

Dienstag, 19. August 2008

Unwort des Jahres 2008


Ich habe beschlossen, dass wir für 2008 ein Torwitzer-Tannen-Unwort des Jahres wählen.
Das Unwort für 2008 ist: "Stubenrein" :-)

Dieses Wort ist ab sofort bei uns gestrichen und wird durch das Wort "Revierrein" ersetzt.

Daher aus aktuellem Anlass noch einmal ein paar Wiederholungs-Worte zur Sauberkeitserziehung:
Wenn die Welpen mit ca. 12-14 Tagen sehen können, verlassen sie fast alle sofort ihren noch Liege- und Zitzenbereich, um pinkeln zu gehen, noch bevor sie alleine würsteln können ohne helfende Bauchmassage der Hündin.
Wenn sie in der Kiste anfangen ihre Laufübungen zu machen, eiern die ersten auch schon raus, um ihre Würste vor der Kistentür abzulegen.
Voraussetzung ist natürlich, dass sie diese Möglichkeit und keine Durchfälle haben.
Je größer der Bewegungsraum wird, um so weiter gehen sie auch zum lösen, wenn die Möglichkeit besteht.
Diese haben sie natürlich nicht in abgesperrten Räumen, in Kellern, Schuppen und Zwingern. Da lernen Welpen, entgegen ihrem natürlichen Verhalten, in ihren Revierbereich zu puschen und zu kacken.
Bei uns in Kiebitzbruch, wandern sie mit 8 Wochen in die entferntesten nicht genutzten Hofecken, um sich zu lösen. Das können sie 24 Stunden lang tun, da immer einer bei Ihnen im Zimmer schläft und der Hofbereich für sie tagüber und auch nachts frei zugänglich ist.

Wenn ein Welpe nun umziehen muss, was er ja nicht freiwillig tut, kommt er in einen Lebensbereich, der nicht sein Revier ist. Er kennt sich noch nicht aus, weiß noch nicht, was erlaubt und verboten ist, kennt weder die menschlichen noch die tierischen Bewohner, kennt weder Wege zum Löseplatz noch die Frauchens Lieblingsbeete.
Bis er sich zu Hause fühlt, richtig angekommen ist, seinen Lebensraum abgesteckt hat, kann es natürlich geschehen, dass er eine Puschecke auswählt, die nicht im Sinne der restlichen Mitbewohner ist. Wenn der Welpe aber richtig in seinen Lebensbereich eingeführt wird, die Möglichkeit hat, sich zu orientieren und sein Revier zu erobern, ist das im Nu erledigt.

Anders ist es natürlich bei Welpen, die wider die Natur gezwungen waren, sich in ihrem Lebensraum zu lösen. Da kann es dann sein, dass der Welpe etwas länger braucht, um zu kapieren, dass das Lösen im Lebensbereich nun nicht mehr gewünscht ist.
Wer also einen Welpen haben will, der komplikationslos schnell revierrein wird, sollte schon darauf achten, dass er nicht aus Zwinger-, Schuppen- oder Kellerhaltung kommt.

Natürlich ist es notwendig, dass mit einem Welpen, jedesmal nach dem Schlafen raus gegangen wird, wenn er nicht alleine in den Garten kann. Welpen haben- welpenbedingt- noch kleine Blasen und brauchen genausoviel Futter wie erwachsene Hunde. Es ist logisch, dass der Umsatz auch schneller und die Darmentleerung häufiger stattfindet, als bei einem erwachsenen Hund.
Wenn einem Hundebaby stundenlang der Zugang zum Löseplatz versperrt ist, wird es dann natürlich auch wieder notgedrungen in den Lebensbereich machen, abgesehen davon, dass langfristige Störungen des Verdauungstraktes die Folge sind.

Viele Welpen lassen noch Wasser, wenn sie Menschen und fremde Hunde begrüßen, als Zeichen der Unterwürfigkeit. Wenn ein Welpe unter sich puscht, wenn er Sie begrüßt, kann es sein, dass er zu sehr in der Unterordnung ist.

Dieser Artikel hat nichts mit unseren Welpen zu tun !!!
Von den neun bislang abgegeben Welpen kannten sich alle innerhalb von 48 Stunden so gut aus, dass sie nicht mehr ins Haus puschten. Nur bei zwei von Ihnen, stellte sich nach ein- zwei Wochen die typische "stille Blasenentzündung" ein, die die neuen Hundebesitzer überraschte und dadurch auch mal wieder ein See in der Stube war.

Samstag, 16. August 2008

Blasenentzündungen bei Welpen

Als Fama 1997 bei uns einzog, als Pia 2000 bei uns einzog, oft nachdem Welpen bei uns auszogen- immer war eine der ersten Kinderkrankheiten in der neuen Umgebung eine Blasenentzündung.
Heute habe ich gehört, dass es eine sogenannte "stille Blasenentzündung" bei Hunden gibt, die nicht durch Bakterien, Unterkühlung oder sonstiges ausgelöst wird, sondern durch Stress. Der kommt bei Welpen, die sich in eine neue Umgebung einfinden müssen, mehr oder weniger zwangsläufig auf.
Gut zu wissen, oder?

Donnerstag, 14. August 2008

Henriette hat jetzt ein eigenes Fotoalbum !



Hier gehts zu Henriettes Album >>>



Und Hannah hat nach Ihrer Ankunft erst einmal ausprobiert, ob sich der Teich genauso gut zum Spielen eignet, wie die Plastikmuschel in Kiebitzbruch.

Montag, 11. August 2008

Neue Fotos der letzten Woche



als man von den Welpen noch als "Rudel" sprechen konnte. Jetzt sind nur noch Hilde und Humbold übrig. Humbold bleibt noch eine Woche und dann ist Hilde gaaanz alleine unter lauter Großen.
Es wird also langsam Zeit, dass wir uns um eine neue Familie für Hilde kümmern, denn eins ist ja schon lange klar: Auch wenn wir sie lieben- kein fünfter Hund :-)
Und sie ist längst wieder unsere "Hilde die Wilde".

Hugos erster Job



während Hilde und Humbold noch Ferien haben und sich mit Hasso und Gertie ihre Zeit an den Badeseen vertreiben- riesige Wassermuscheln, aus denen man am anderen Ende nicht herausspringen kann- hat Hugo schon seinen ersten richtigen Job. Er darf jeden Morgen die Zeitung in die Küche tragen. Er muss das richtig gut machen, denn auf meine Nachfrage hin, wurde betont, dass sie tatsächlich komplett dort ankommt- in einem lesbaren Zustand.

Da das mit den Abschiedsfotos- natürlich- so gut wie nie geklappt hat, kann das Album jetzt mit Fotos vom Neubeginn bestückt werden.